Meine Geschichte

mit Jacqueline Wesling

Hi. Ich bin Jacqueline und die Traumverwirklicherin

für Menschen mit Visionen und Ideen.

Ich begleite dich auf deinem Weg von der Träumerin zur Verwirklicherin, denn ich weiß, wie es ist zu starten und erstmal 100 Baustellen zu haben, ohne Überblick, Ziele und Fokus.

 

Lass mich dir erzählen, wie alles begann…

Als ich 16 Jahre alt war, wollte ich mich unbedingt irgendwann selbständig machen, da ich später (sollte ich irgendwann Kinder haben), für diese auch Zeit haben wollen würde und nicht nur arbeiten wollte.

Schon immer war ich sehr kreativ und interessierte mit ab meinem 14. Lebensjahr für digitale Medien, Bildbearbeitung und Webdesign. Auf meinem Weg begegnete mir dann der Beruf Mediengestalterin und ich war nach einem Praktikum fest entschlossen, dass ich unbedingt diesen und keinen anderen Beruf erlernen möchte. (obwohl ich auch überlegte mit Kindern zu arbeiten und Erzieherin zu werden.)

Nun, wie soll es anders sein? Nach meinem erweiterten Realschulabschluss bewarb ich mich bei unendlich vielen Firmen – ich war der festen Überzeugung, dass ich die Beste bin. Leider wurde ich eines Besseren belehrt und fand erstmal keinen Ausbildungsplatz. So ging ich weiter zur Schule und lernte etwas über das Gestalten und Zeichnen. In der 11. Klasse absolvierte ich sogar mehrere Praktika und konnte einige Berufserfahrungen sammeln und landete bei meinem Traumbetrieb, der natürlich schon eine Auszubildende hatte und keine weitere nahm. Also ging ich weiter zur Schule und langweilte mich in der 12. Klasse.

Allerdings nutze ich die erstbeste Gelegenheit, die mir kam und schmiss nach 1 1/2 Jahren die Schule hin und ging ohne Fachabitur, dafür mit der Möglichkeit eine Ausbildung als Mediengestalterin in einer Internetfirma anzufangen. Nach drei Monaten wurde ich nochmal auf die Probe gestellt, denn durch vielerlei Vorkommnisse verlor ich diesen Platz wieder und fing bei Null an.

 

Über Umwege doch noch zum Ziel

Ich rutschte das erste Mal in die Arbeitslosigkeit und fühlte mich so beschissen, wie noch nie. Ich hatte damals jedoch eine tolle Berufsberaterin und Vermittlerin, die es mir ermöglichte bei einer Berufsvorbereitung mitzumachen und weitere Praktika zu absolvieren. Ich fühlte mich in der Maßnahme allerdings ziemlich fehl am Platz. Dennoch hielt ich durch und bewarb mich dann bei meinem Traumbetrieb auf meinen Traumausbildungsplatz und yeah! Ich bekam die Stelle. Die Umwege zahlten sich aus.

Zum Ende meiner Ausbildung begann ich meine Vorstellungen vom Arbeiten und den Wunsch einfach nur viel Geld verdienen, zu wollen, in Frage zu stellen. Das erste Mal kam die Überlegung, ob ich mich nach meiner Ausbildung als Fotografin und Mediengestalterin selbständig machen, sollte auf. Denn bereits während meiner Ausbildung brachte ich mir das Fotografieren bei und bekam die ersten Anfragen.

Doch wenn man miterlebt, wie die eigene Mutter gerade ihre Existenz verliert und in die Insolvenz rutscht, fragt man sich auch, ob die Selbständigkeit für sich selbst, dann der richtige Weg ist … Gleichzeitig war schon länger klar, dass ich und mein damaliger Freund zusammenziehen wollten und ich bewarb mich deshalb im Raum Oldenburg, als Mediengestalterin.

Es hätte ja keiner ahnen können, dass die Beziehung in die Brüche geht und ich dann doch erstmal in meiner Heimat bleiben würde …

Im Juni 2013 hatte ich es dann endlich geschafft. Ich war Mediengestalterin und fühlte – geähnende Leere. Das erste Mal stellte ich mir die Frage und was kommt jetzt? So rutschte ich das zweite Mal in die Arbeitslosigkeit und war ziemlich frustriert. Gleichzeitig brauch auch im Privaten mein Leben zusammen und ich fühlte mich echt beschissen. Alle Bewerbungen verliefen im Sande und das Gefühl nicht gewollt zu sein, machte es nicht besser.

Durch Zufall bekam ich dann das Buch “Der 6-Minuten-Coach” in die Hände und mir wurde klar, dass ich in meiner damaligen Beziehung selbst nicht glücklich war und eigentlich dankbar für die Entscheidung war, die mein damaliger Freund von sich aus getroffen hatte. Ich stellte mir die Frage “Was möchte ich denn?” und schnell war klar: Ich möchte in einer Werbeagentur arbeiten und eine eigene Wohnung haben. (Denn zu dem Zeitpunkt war ich bei meiner Mutter ausgezogen und vorübergehend bei meinen Großeltern untergekommen.)

Die Überlegung mich selbständig zu machen, blieb zwar im Raum stehen und ich beschäftigte mich nebenbei auch mit der Thematik, entwickelte Werbung und brachte mir WordPress selbst bei und erstellte eine eigene Webseite, aber aus Angst, zu scheitern, lies ich es.

Stattdessen bekam ich DIE CHANCE in einer Werbeagentur als Allrounderin anzufangen und war mega happy. Auch der Wohnungswunsch wurde nach längerer Suche, plötzlich Realität. Mein Leben war fast perfekt! Auch eine neue Liebe war bald da.

Nur ein inneres Gefühl, was ich lange nicht deuten konnte, wurde immer stärker. Je länger ich dort in der Agentur arbeitete, umso lauter wurde dieses innere Gefühl. Als meine Arbeitskollegen irgendwann nebenbei erwähnte, dass sie bald 10 Jahre im Unternehmen ist, fragte ich mich, ob ich die nächsten 10 Jahre dort arbeiten wollen, würde. Die Antwort war, leider nein.

 

Der Weg in die Selbständigkeit

Ich glaube so einen krassen Schritt, hatte ich gerade vor 1 1/2 Jahren während meiner Ausbildung hinter mir: Innerhalb kürzester Zeit kündigte ich meine Wohnung und meinen Job und zog zurück zu meiner Mutter. Dann im April 2015 wagte ich den Schritt und machte mich als Grafikdesignerin selbständig.

Und diesem Schritt bereue ich trotz Höhen und Tiefen bis heute nicht. Denn mein Weg in der Selbständigkeit verlief auch nicht so rosig, zu beginn. Ich hatte mich zwar während meiner Anstellungszeit mit Online Marketing beschäftigt, aber dass es so hart werden würde Kunden für mich zu gewinnen, das hätte ich nicht gedacht.

Trotz des Gründerzuschusses lebte ich echt arm und konnte es mir kaum erlauben aus dem Haus zu gehen. Die größte Angst, dass ich als Selbständige vereinsame, bestätigte sich. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass mich niemand verstand.

Meine Familie war wenig begeistert von der Umsetzung meines Traumes. Unbewusst sagten alle, wenn es nicht läuft, besorg dir wieder einen Job! Keiner konnte verstehen, dass ich mich in einer Festanstellung, wie in Ketten fühlte und einfach unglücklich wäre.

Also blieb ich hartnäckig dabei und von der Idee Grafikdesign und Bildbearbeitung anzubieten, stieg ich auf Webdesign um. Ich probierte und entwickelte meine erste Webseitenchallenge und nach einem Jahr Selbständigkeit lief es so langsam an und die Einnahmen wurden besser.

Allerdings war ich immer wieder mit meiner Webseite unzufrieden und wechselte öfters das Design, als manch jemand seine Unterhose. Das Problem war: Ich hatte echt kein Durchhaltevermögen. (Dachte ich …)

Dann kam noch der Punkt, wo ich alles begann in Frage zu stellen und dachte, dass Webdesign so gar nicht mein Ding ist und das was anderes her müsste. Aber was?

Ich probierte mich im Coaching aus und stellte fest, dass ich Menschen wirklich helfen konnte. Aber leider wollte mich niemand buchen. Aus einem Impuls heraus begann ich mir dann im Frühjahr 2016 Acrylfarben, Pinsel und Leinwände zu kaufen und begann einfach intuitiv zu malen.

Ich hatte nicht den Mut, damit rauszugehen und machte also brav meine Webdesignaufträge und ab und an Grafikaufträge weiter. Bis ich an dem Punkt kam, dass ich wirklich Menschen begleiten und helfen möchte.

Leider blieb das erstmal ein Traum. Ende 2016 bewarb ich mich bei einem Unternehmen in Nienburg und fing dort in Teilzeit als Mediengestalterin an. Meine Selbständigkeit betrieb ich weiterhin nebenbei und erkannte, dass ich bei weniger Zeit viel effektiver arbeitete und verdiente in meiner Selbständigkeit in einem Monat so viel, wie 2015 während der ganzen Zeit nicht. Und absolvierte meine Weiterbildung als spirituelle Lebensberaterin und schamanische Heilmethoden.

Ich hatte das Gefühl endlich entlastet zu werden, konnte wieder mehr unter Menschen gehen und lernte im Sommer 2016 meinen jetzigen Partner kennen.

 

Neue Facetten, Krisen und Neuorientierungen in meinem Leben

Und noch dazu war ich plötzlich ein anderer Mensch. Ich hatte schon immer einen Draht zum Übernatürlichen, traute mich aber lange nicht, diese Seite in der Öffentlichkeit preiszugeben. Mutig fing ich meine Webseite seelenzauber-design.de zu zeigen und meine Bilder als auch meine Arbeit als Lebensberaterin zu präsentieren.

Stück für Stück integrierte ich meine Spirituelle-Seite in auch auf meiner Webseite jacquelinewesling.com und machte aus dem Webdesign – spirituelles Webdesign.

Leider löste sich die Zusammenarbeit im nienburger Betrieb Anfang 2017 bereits wieder auf, da der Wunsch immer intensiver wurde, dass ich gerne mit Menschen arbeiten möchte.

So kam es, dass ich im Sommer 2017 noch mal in ein echt krasses Finanzloch fiel und erstmal mehrere Rechnungen nicht begleichen konnte. Ich löste mein Bausparvertrag auf und beglich alle Rechnungen, dennoch wollte ich so viele Schulden nicht noch einmal erleben und suchte nach einer Lösung.

Außerdem spürte ich immer mehr, dass ich nicht länger mit meiner Mutter zusammenleben wollte und machte mich auf die Suche nach einer eigenen Wohnung – ohne Erfolg.

Damals eher als schnelle Notlösung zog ich zu meinem Freund – und bereue es bis heute nicht, dass ich mich darauf eingelassen habe. Ich durfte so viel von ihm lernen und mich enorm weiterentwickeln.

 

Die Suche nach einem neuen Beruf mit Menschen

Der Wunsch Menschen zu begleiten, lies sich nicht mehr wegdenken, deshalb ging ich auf die Suche, ob der Beruf Mediengestalterin immer noch mein Traumberuf ist. Ich landete schließlich wieder beim Berufsbild Erzieher, absolvierte eine Hospitation und schaute mir den Beruf Ergotherapeut an.

Erst dachte ich, yeah, dass ist es und bewarb mich gleich bei einer Schule und wäre dort auch genommen worden, aber ich erkannte noch rechtzeitig, dass es der falsche Weg für mich gewesen wäre.

Stattdessen erkannte ich, dass die normalen Berufsberatungen wenig darauf abzielen wirklich zu erarbeiten, welche Fähigkeiten der einzelne Mensch hat und was für ihn passen könnte, sodass ich meine selbständige Arbeit auf Neuorientierung und Berufsberatung ausrichtete. Ja, ich hatte Anfragen und hätte das wahrscheinlich auch ausbauen können, aber ich merkte, dass es auch nicht so 100% meins ist.

So stark war der Wunsch die Arbeit mit Menschen und meine kreative Ader zu kombinieren, aber wie? Eher aus Verzweiflung (und auch aus purer Neugierde) buchte ich eine Astrologiesitzung – kostenlos.

Eher durch Zufall bekam ich dann auf 450-Euro-Basis die Möglichkeit für 14 Tage eine Familie zu begleiten und mich um den Haushalt und die Kinderbetreuung zu kümmern. Es machte so viel Spaß!

Die Reise führte mich dazu, dass ich erstmal für knapp 2 Monate eine Anstellung als Assistenz bekam und eine junge Frau im Rollstuhl bei ihrem Praktikum begleitete und unterstützte. Ich konnte in dieser Zeit so viel über Menschen mit Behinderung lernen und war total fasziniert.

 

Ein etwas anderer Weg mit Menschen zu arbeiten

Während dieser Zeit recherchierte ich viel und wurde auf die Gesellschaft für Integration aufmerksam. Seit Ende 2017 arbeite ich jetzt ehrenamtlich mit jungen Behinderten Menschen und begleite sie während einer Nachmittagsbetreuung und Ausflügen zum Beispiel zum Kegeln oder Tanzen.

Außerdem habe ich im Dezember 2017 als Schulbegleitung angefangen in einer Grundschule einen Jungen zu begleiten und darf so unendlich viel von den Kindern dort lernen und mit ihnen wachsen.

Von Anfang Februar bis Juni 2018 habe ich jetzt eine Weiterbildung zur pädagogischen Mitarbeiterin an Grundschulen gemacht, um mir noch mehr Hintergrundwissen an zu eigenen und liebe es einfach immer wieder neue Facetten von mir und anderen Menschen kennenzulernen und zu erarbeiten.

In meiner Selbständigkeit habe ich dieses Jahr den Traum von zwei eigenen Gedichtbänden verwirklicht und mein erstes Seminar für Frauen gegeben und werde es bald wieder tun.

Mittlerweile konnte ich mir meine Intuition und Feinfühligkeit mit meiner Vielbegabung kombinieren und erspüre einfach, was dran ist oder wo ein Mensch festhängt. Ich durfte in den letzten zwei Jahren sehr viel von Lea Hamann über das weiche Atmen lernen, habe mich mit Schattenarbeit, Energiearbeit und Reflexion, sowie Mentaltraining beschäftift. Ich lasse mich nicht mehr in eine Ecke drängen.

“Ich lebe einfach all meine Facetten und

gebe mit ganz viel Herz und Freude mein Wissen an Menschen weiter.”

Derzeit arbeite ich daran meine Arbeit als Künstlerin bekannter zu machen und meine Bilder in die Öffentlichkeit zu tragen. Außerdem ist 2017 ein eigenes Malbuch für Frauen entstanden und dieses Jahr entwickelt sich ein ABC und Zahlen schreiben lernen Übungsbuch für Erstklässler und Vorschulkinder.

Ich gebe als Vorbild voran und lebe meine Träume, daraus ist ebenfalls ein ganz eigenes Projekt entstanden. Wie du siehst, es wird nicht langweilig und wenn du von meinem Wissen profitieren möchtest, freue ich mich mit dir zusammenzuarbeiten.

 

Welche Möglichkeiten gibt es für eine Zusammenarbeit?

Kreativer Visionsnachmittag zur Findung deiner Berufung, was du wirklich willst.
Begleitung beim Markenaufbau mit Erstellung deiner Print- und Digitalwerbung
Erstellung deiner Webseite
Trainings für WordPress
Workshops

individuelle Projektbegleitung und -unterstützung

Ich freue mich auf deine Nachricht.
Alles Liebe Jacqueline

Kennenlernen leicht gemacht!

Erstberatung ideal für Unsichere

und die es genau wissen wollen

  • Informiere dich 45 Minuten kostenfrei über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit für dein Herzensprojekt
  • Stelle so viele Fragen, wie du willst.
  • Lerne mich und meine Arbeitsweisen kennen und entscheide in Ruhe, ob wir zusammenpassen.
  • Lass dir ein passendes Angebot mit deinen Vorstellungen erstellen.

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