Die Traumverwirklicherin

Erkenne dich selbst und lebe deine Träume!

Hi! Ich bin Jacqueline Wesling.

Solopreneuerin, Traumverwirklicherin,

Visionärin und Unternehmerin der neuen Zeit

Meine Kompetenzen

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Ausdrucksmalen & Intuitives Malen seit dem Kindergarten

Weiterbildungen

  • Bücher von Flora Bowley
  • Der Weg des Künstlers
  • PointZero
  • Unterricht bei Tatjana Kulakovskaja, Kunstschule Lotus
  • seit 2016 Malen mit Acryl- & Aquarellfarben
  • Gründung der Webseite Seelenzauber design & events
  • 2017 erstes Malbuch für Frauen veröffentlicht
  • 2018 Veröffentlichung zweier Gedichtbände
  • von Herbst 2018 – Frühjahr 2019 erste Ausstellung
  • 2019 Präsentation meiner Kunstwerker auf Kunsthandwerker Märkten
  • 2019 erste Malworkshop für Kinder (VHS, Talentcampus)
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12 Jahre Erfahrung im Bereich Unternehmertum, Werbung, Fotografie & Marketing

  • diverse Kleinauträge im Freundeskreis
  • diverse Praktika in Werbeabteilungen, in der Werbetechnik, im Fotostudio und mit Avaible Light Aufnahmen
  • 2013 erfolgreicher Abschluss der Ausbildung zur Mediengestalterin
  • Weiterbildung im Bereich Fotografie
  • 2013 Start meines ersten WordPress-Blogs und Aufbau eines Netzwerks im Bereich Fotografie, erste Fotoaufträge
  • autodidaktische Weiterbildung im Bereich Online-Marketing
  • 2013 – 2016 eigene Fotoshootings bei Hobbyfotografen
  • 1,5 Jahre Anstellung in einer Werbeagentur als Allrounderin (Bildbearbeitung, Fotografie, Webdesign, Grafikdesign, WordPress Schulungen)
  • Selbständig seit 2015 als Mediengestalterin mit Schwerpunkt Corporate Design
  • 2017 – 2019 Schulbegleitung
  • 2018 zur Pädagogische Mitarbeiterin an Grundschulen
  • 2018 Veröffentlichung eines Übungsbuches zum Schreiben lernen für Schulanfänger
  • Seit 2019 eigene Werbeagentur
  • Seit Herbst 2019 Selbstverlag des Übungsbuches

 

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Spiritualität

Weiterbildungen

  • diverse Bücher von Robert Betz, Pierre Frankh, …
  • immer wieder Mitglied in der Oase von Lea Hamann gewesen
  • eigene Begegnungen mit dem Tod
  • Seelenbusiness Schreibwerkstatt bei Lea Hamann
  • 2016 Fernstudium schamanische Heilmethoden bei Amara Yachor
  • Winter 2016 – 2017 zur spirituelle Lebensberaterin bei Ralf Tallen
  • 2017 Seminar für Frauen “Raus aus dem Alltagsstress – rein in deine beruflichen Wünsche”
  • 2018 lesen der Weg des Künstlers

Die Geschichte einer Träumerin

 

Den ersten Gedanken mich selbständig zu machen, hatte ich im Alter von 16 Jahren. Damals war der Fokus darauf fixiert, dass ich unabhängig arbeiten könnte, viel Geld verdienen wollte und Zeit für meine bis heute nicht vorhandenen Kinder hätte.

Spätestens mit 26 Jahren wollte ich selbst Mutter sein, dass war mir klar. (Heute bin ich übrigens 28 Jahre alt und weder verdiene ich viel Geld, noch hatte ich den passenden Partner, um den Kinderwunsch zu erfüllen.)

Doch es blieb lange beim “Irgendwann”. Viel zu stark war damals der Wunsch eine Ausbildung als Mediengestalterin zu absolvieren, der sich im Juni 2013 endlich verwirklichte.

Dabei hatte es mich über zwei Jahre Zeit gekostet, diesen Traum zu verwirklichen, denn entweder kam ich gar nicht in die engere Auswahl oder wurde zwar eingeladen und am Ende doch nicht genommen. Das ich schließlich meine Ausbildung in genau dem Betrieb machen konnte, wo ich mein Praktikum absolviert hatte und am liebsten hinwollte, hatte ich ausschließlich meiner Leistung in genau diesem Praktikum zu verdanken, wie ich später erfuhr.

Doch wenn so große Träume war werden, ist die Leere dafür umso größer. Meine damalige Beziehung scheiterte, der Traum am Wasser zu leben ebenfalls und tja, meinen einzigen beruflichen Traum hatte ich verwirklicht.

Noch dazu musste ich mit ansehen, wie das in vier Jahren aufgebaute Unternehmen meiner Mutter innerhalb kürzester Zeit insolvent ging. Mein Vater, den ich kaum kannte, sprang immer mal wieder von Selbständigkeit zu angestellt sein.

Aber was wollte ich eigentlich?

Wer war ich?

 

Im letzten halben Jahr bis zu meiner Prüfung lernte ich, wie eine Verrückte. Ja, den Schmerz der letzten Monate nicht fühlen. Bloß nicht nachdenken. Das ich bis dahin bereits mehrere Depressionen und ein beinahe Burnout hinter mir hatte, interessierte niemanden so richtig, geschweige denn, das ich selbst kapierte, was da mit mir passiert war. Deshalb ging ich weiter den Weg auf der Suche nach Liebe, Erfolg und Anerkennung.

(c) Bild Cord Wehrse

Auf der Suche nach einem neuen Ziel

 

Nach der Prüfung begann ich dann runter zu fahren. Ich kam zur Ruhe und entdeckte eher durch Zufall das Buch „Der 6-Minuten-Coach“ – Erfinde dich neu. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, dass es keine Zufälle gibt und dass, das Buch genau zur richtigen Zeit zu mir kam.

Das erste Mal in meinem Leben begann ich meine Gedanken zu hinterfragen, mich mit dem Thema Visualisierung, dem Gesetz der Anziehung und meinen Wünschen zu beschäftigen.

Aber was für Wünsche hatte ich eigentlich?!

Mir wurde klar, dass ich gerne eine eigene Wohnung haben wollen würde und in einer Werbeagentur anfangen möchte. Gedacht und ja, getan.

Ich fand mit Hilfe eines Praktikums aus der Arbeitslosigkeit und arbeitete fast 1 ½ Jahre in einer Werbeagentur als Allrounderin.

Nebenbei ließ mich eigentlich nie der Traum der eigenen Selbständigkeit los. Ich hatte nach meiner Ausbildung aber viel zu viel Angst den Schritt zu wagen, allein schon, weil ich sah, was passieren konnte, wenn ich scheitern würde.

Deshalb zog ich die Anstellung vor.

Autodidaktische Weiterbildung

 

Nebenbei nutze ich allerdings rede freie Minute mich mit digitaler Bildbearbeitung, digitaler Fotografie und Online Marketing zu beschäftigen. Ich fing an meinen eigenen Blog mit dem Contentmanagementsystem WordPress zum Thema Fotografieren zu betreiben und baute mir neben meiner Anstellung ein Netzwerk aus Fotografen und Models auf und ja, stellte mich sogar selbst vor die Kamera.

Mein Selbstbewusstsein wuchs und meine Zeit? Wurde immer weniger. Ende 2014 brach ich erneut zusammen, kaum jemand wusste, dass ich fast 2 Jahre Antidepressiva nahm, um irgendwie klar zu kommen. Ich wollte davon loskommen und dennoch ging alles schief. Ich nahm eine Überdosis und handelte dennoch im nächsten Moment richtig: Ich begriff, dass es der falsche Weg war und ja, verdammt: „Ich wollte Leben. Ich hatte eine Aufgabe hier auf dieser Welt – auch wenn ich da noch nicht wusste, welche das war.“

Ich landete glücklicher Weise „nur“ im normalen Krankenhaus und der Chefarzt begriff, was los war. „Er sagte mir, dass ich endlich mein Leben, leben soll.“ Ja, und das tat ich dann auch.

(c) Bild Carsten Müller

Die Entscheidung mich selbständig zu machen

 

Ich weiß gar nicht mehr genau, wie es dazu kam, aber im weiteren Verlauf erinnerte ich mich wieder an mehrere Gespräche mit meiner Oma, wo sie immer davon träumte ihr eigenes Auto zu besitzen – was sie bis heute nie realisierte und es immer als Spinnerei abtat.

Gleichzeitig hatte eine damalige Arbeitskollegin von mir ihr 10-jähriges Jubiläum und ich begann mir die Frage zu stellen, ob ich die nächsten 10 Jahre noch so weitermachen will?

Ohne lange zu überlegen, wusste ich: „Nein, so sieht mein Leben in den nächsten 10 Jahren nicht aus.“

Es war Anfang Januar 2015 als ich mich darauf vorbereitete mein erstes Unternehmen zu gründen. Es war eine aufregende und spannende Zeit, die ich wohl nie vergessen werde.

Im April 2015 machte ich mich hauptberuflich als Mediengestalterin selbständig und hatte keine Ahnung auf welche Reise ich mich damit begeben würde…

Aus Jacqueline Wesling.com als Designerin wurde die Werbeagentur Wesling

Seit 2019 habe ich mich entschieden für Kunden nicht mehr unter meiner Personenmarke alleine aufzutreten, da ich diese dabei weniger in den Vordergrund stellen wollte und dafür auf den Punkt bringen wollte, was ich zu bieten habe.

Werbeagentur Wesling richtet sich an Gründer, Selbständige, Unternehmen sowie Solopreneure und Entrepreneure mit bunten Geschäftsideen.

Ich verhelfe meinen Kunden dazu 100% mehr Klarheit in ihren Geschäftsideen zu bekommen, diese auf den Punkt zu bringen und nach außen erfolgreich sichtbar werden zu lassen.

Der Start in die eigene Selbständigkeit

und wie man online Kunden gewinnt –

eine ganz neue Herangehensweise und Perspektive

Am Anfang wollte ich einfach nur Weg aus der Anstellung, wie ich heute weiß. Endlich mein eigenes Ding machen, frei und unabhängig von Chefs sein und mein eigenes Geld verdienen.

Das spannende jedoch war, dass ich plötzlich jeden Morgen voller Freude aufstand und voller Tatendrang war.

Doch wie gewinnt man eigentlich Kunden für seine Arbeit?! Darüber hatte ich zwar viel gelesen, aber die Umsetzung sah ganz anders aus… Ich war allerdings viel zu schüchtern, um irgendwo auf der Straße Menschen anzusprechen. Außerdem hatte ich mir mit meinem Blog schon eine gewisse Bekanntheit aufgebaut. Ich kapierte aber schnell, dass ich lieber einen ernsthafteren Namen nehmen sollte, als den bisherigen.

Deshalb wurde aus der „Verrückten Versuchung“ meine erste eigene persönliche Webseite Jacky Wesling geboren… Dass danach noch viele weitere folgen würden, ahnte ich bis dahin nicht.

Ich bloggte 2-mal wöchentlich, schrieb einen eigenen Newsletter und half ich verschienen Facebookgruppen und ja, auch die ersten Kunden kamen. Trotzdem war das erste Jahr eher solala. Dass es doch so schwer werden würde, hätte ich niemals gedacht und ja, ich war damals ganz schön naiv.

So musste ich auf sehr harte Weise auf dem Boden der Realität ankommen. Ich hatte zwar die größte Freiheit, die man sich vorstellen konnte, aber wie ich nun mein Leben finanziere, ähm ja. Keine Ahnung. Die ersten Monate hielt mich der Gründerzuschuss über Wasser und so nach und nach traute ich mich auch mit anderen fremden Menschen in Kontakt zu kommen.

Die Selbständigkeit war und ist für mich eine der größten Erfahrungen für mich als Mensch, als auch als Unternehmerin, denn ich lerne täglich Neues dazu.

 “Hinfallen, aufstehen, weitergehen, trifft es immer wieder ganz gut.”

Ich war plötzlich mit ganz anderen Aufgaben konfrontiert, musste mich selbst organisieren lernen und motivieren. Plötzlich sagte mir niemand mehr, was zu tun ist und wann. Witzigerweise brauche ich das auch nicht, denn ich schaffte es auch so, dass ich Aufträge abarbeite und neue akquirierte. In meinem eigenen Tempo.

Und ja es gab auch Zeiten, wo das Geld sehr eng war. Ich hatte manchmal keine Ahnung, wie es weitergehen sollte…

Dennoch war da in mir ein Vertrauen, dass sagte: „Du schaffst das schon irgendwie.“

(c) Bild Cord Wehrse

Irgendwas stimmt nicht mehr

 2016 entwickelte ich endlich eine Routine und es wurde besser. Ich probierte mich im Bereich Onlinekurse entwickeln und Challenges geben aus und gab meine erste Blogparade. Mit meinem späteren Blog „Designen lernen“ erreichte ich bis zu 500 Besucher im Monat. Hatte fast 450 Newsletterabonnenten und viele Menschen, die meine Arbeit unterstützten und auch immer mehr zahlende Kunden, doch irgendwie fühlte sich etwas in mir nicht mehr stimmig an…

Die Reise zu mir selbst und meiner Lebensaufgabe

 

Ich lernte 2016 auch Lea Hamann und ihre Oase kennen. Ihre Methode des Weichen Atmens half mir bewusster bei mir anzukommen und meine Gefühle besser wahrnehmen zu können.

Mein Leben stellte sich komplett auf den Kopf. Ich war wohl an einem neuen Tiefpunkt angelangt, denn obwohl mein Business in dem Jahr sehr gut lief, konnte ich immer noch nicht davon leben. Daher stellte sich mir die Frage, wie sollte es weitergehen?

Mein damaliger Freund trat in mein Leben und stellte mich vor die Wahl. Ich suchte mir einen Teilzeitjob in einer kleinen Agentur und hielt genau 3 Monate durch.

Die Erfahrung, die ich dort allerdings machte war, dass ich durchaus beides hinbekomme: Selbständigkeit UND Anstellung und ich dabei noch viel fokussierter arbeiten kann. Außerdem bin ich finanziell abgesichert und muss mir über das liebe Geld keine Sorgen mehr machen.

Ganz nebenbei absolvierte ich an den Wochenenden von Dezember 2016 bis Februar 2017 noch eine Weiterbildung als spirituelle Lebensberaterin und durfte sehr viel über mich, das Leben und meine Mitmenschen lernen. Außerdem bildete ich mich in einem Fernstudium in schamanischen Heilmethoden bei Amara Yachour weiter. Das dieser mehr eine innere Heilung und Erkenntnis für mich selbst waren, als der Zielsetzung sofort anderen Menschen zu helfen, diente, war mir damals nicht so bewusst.

Das erste Mal in meinem Leben lernte ich Menschen kennen, die so wie ich waren und erst spürten und fühlten, anstatt gleich zu denken und zu reden. Ich bekam einen ganz neuen Zugang zu mir und dem Universum.

Die Leichtigkeit des inneren Künstlers entdecken

 

Schon von klein auf malte ich gerne, fand das Gemalte aber dann scheiße, dass ich es häufig wegschmiss. Durch die Weiterbildung folgte ich mehr meiner Intuition und verspürte den Wunsch mit Aquarellfarben, Pinsel und Leinwände zu kaufen und legte einfach los. Ich gab mich einfach meiner Intuition und meinem Gefühlsausdruck hin und malte auf eine Weise, die ich vorher nie kennen gelernt hatte.

In dieser Zeit entstand meine erste Eule „Luna“ und Eulen wurden zu einem täglichen Begleiter und Krafttier in meinem Leben.

Meine Arbeit als Künstlerin präsentieren lernen

 

 

Neben meiner Arbeit als selbständige Webdesignerin, Grafikerin und Fotografin entstand 2016 plötzlich ein ganz neuer Zweig und eine eigenständige Webseite „Seelenzauber Design“.

Der Wunsch eigene Produkte zu kreieren wurde immer stärker, sodass ich meine Eulenbilder plötzlich auf Postkarten, Postern und schließlich auch auf Kleidung wieder fand. Und 2018 auch ein eigener Kalender.

Plötzlich war ich nicht mehr nur die selbständige Designerin, sondern auch eine Künstlerin.

Meine gemalten Kunstwerke zu zeigen, war die größte Herausforderung für mich, die ich bis dahin wohl meistern musste.

(c) Bild Milena Lorenz

Den Weg des Wandels gehen

Instinktiv spürte ich, dass Webdesign auf die bisherige Weise nicht mehr zu mir passte und probierte sehr viel aus, um herauszufinden, was ich den stattdessen machen wollen würde: Menschen helfen und begleiten.

Verkrampft versuchte ich 2017 dafür einen konkreten „Beruf“ zu finden, wo ich all meine Talente unterbringen konnte. Ich landete bei Ergotherapie und Erzieher und musste feststellen, dass es weder das eine, noch das andere wirklich erfasste, was ich innerlich spürte.

Ich wollte Menschen nicht durch einen „Rahmen“ stecken und alles vereinheitlichen. Ganz im Gegenteil: Ich wollte Menschen einen Raum zur Entfaltung und Individualität bieten, wo sie zu sich selbst finden konnten.

Selbst Seminare halten

 

Eine ganze Weile reifte in mir der Impuls eigene Seminare geben zu wollen, doch aus Angst, lies ich es sein, bis mir die Idee kam, dass ich das Seminar mit jemandem zusammen machen könnte.

Witzigerweise, endete der Austausch damit, dass ich mein eigenes fertiges Seminarkonzept in den Händen hielt und im Februar 2017 über die Koordinationsstelle Frau und Wirtschaft mein erstes Seminar „Raus aus dem Alltagsstress – rein in deine beruflichen Wünsche“ gab.

Erst viel später wurde mir bewusst, dass ich damit die Grundlage für meine Arbeit als Mentorin für junge Frauen legte. Denn die letzten Jahre befasste ich mich immer wieder intensiv mit dem Thema Berufung und fragte mich, was ich denn wirklich will in meinem Leben.

Den Wunsch ein eigenes Buch zu schreiben

 

Aus heutiger Perspektive war dieser Weg ein wenig amüsant. Denn in meinem Kopf hatte ich eine feste Vorstellung, was ich unter dem eigenen Buch schreiben verstand. Leider klappte das nicht und irgendwann nach unzähligen Versuchen, schmiss ich den Gedanken über Bord, um über Umwege dann eine andere Idee zu bekommen.

Während meiner Freizeit hatte ich viele Eulenmotive gemalt und unendlich viele Sprüche niedergeschrieben. Warum nicht ein eigenes Malbuch kreieren mit Motivationssprüchen für Frauen, die gerade in einer Krise stecken?! Und verwirklichte 2017 meinen langen Traum ein eigenes Buch zu schreiben: Ein Malbuch für Frauen.

Ein neuer Weg zu einem neuen Ich

In mir wuchs der Wunsch mehr mit Menschen zu arbeiten und als ich ab Mitte Juni 2017 nicht mehr wusste, wie ich sowohl mein Leben, als auch mein Business finanzieren sollte, geschah das Wunder. Ich fand einen 450-Euro-Job als Haushaltshilfe und lernte neue Seiten an mir kennen. Ich wuchs über mich hinaus.

Früher war der Kontakt mit Menschen über einen längeren Zeitraum für mich sehr anstrengend und ich hielt ihn nur für wenige Zeit durch. Heute finde ich immer mehr die Balance, die ich und mein Körper brauchen, damit es mir gut geht und ich dennoch in Kontakt mit anderen Menschen sein kann.

In Kontakt mit Menschen sein und Spaß daran haben

Nach meiner ersten Erfahrung als Haushaltshilfe, begleitete ich zwei Monate als Assistenz eine Rollstuhlfahrerin für ihr Studium und landete am Ende im Bereich der Schulbegleitung. Am Anfang war das Chaos und die Lautstärke in den Klassen eine ziemliche Herausforderung für mich. Auch die Aggressionen der Kinder, kannte ich so gar nicht. Plötzlich musste ich selbst meine Stimme erheben und sichtbar sein. Nach einer Weile der Findung, fühlte ich mich dort 1 ½ Jahre wohl.

Ein neuer Ansatz zum Schreiben lernen für Schulanfänger

Schon 2017 kam mir mit einer damaligen Freundin die Idee ein Übungsbuch zum Schreiben lernen für Kinder zu entwickeln.

Ich hätte damals nur selbst nicht gedacht, dass ich das gesamte Konzept, die Umsetzung und den Verkauf des Buches selbst realisieren würde.

Nicht zuletzt hat mir dabei meine Weiterbildung als pädagogische Mitarbeiterin an Grundschulen sehr viel Inhalt und Struktur in die Idee gebracht, aber auch viele Verbesserungen durch meine Arbeit als Schulbegleitung und später auch als freie Dozentin im Bereich Lernförderung.

Seit 2018 ist das Buch nun erhältlich.

(c) Bild Jacqueline Wesling

Der Wendepunkt – mehr Unabhängigkeit oder die Ausbildung als Erzieherin nachholen

 

Über zwei Jahre ließ mich der Wunsch eine Ausbildung zur Erzieherin nachzuholen, nicht los und immer wieder versuchte ich neue Wege diesen Wunsch doch noch wahr werden, zu lassen. 2019 hätte dieser Traum nun endlich Realität werden können.

Irgendwann wurde mir jedoch klar, dass ich mein eigenes Unternehmen voranbringen will, Menschen auf vielfältige Weise begleiten kann und will und gerne mein Wissen weitergebe. Gleichzeitig bin ich Inspiration, Muse, Künstlerin und Autorin. Und ja, ich bin bunt. Ich will nicht mehr das eine für das andere aufgeben, denn damit würde ich nicht mehr meiner Lebensaufgabe nachkommen. Ich will nicht im System arbeiten, sondern AM System arbeiten.

Ich bin hier um die Welt bunter und schöner zu gestalten, traditionelles zu bewahren und dennoch Neues zu erschaffen. Ich helfe Menschen sich selbst zu finden, ihre Berufung zu erkennen und zu verwirklichen – und diese auch bei Möglichkeit in ein eigenes buntes Unternehmen zu verwandeln. An dieser Stelle helfe ich dann auch das bunte Unternehmen mit einem strategischen und visuellen Konzept sichtbar werden zu lassen und bei Wachstum unter die Arme zu greifen.

Ich male und schreibe über eigene Erlebnisse und Gefühle und rege damit zum Nachdenken an. Ich möchte für die nachfolgenden Generationen etwas von Wert schaffen und die Welt verbessern.

Ich sehe mich selbst als Visionärin und Unternehmerin der neuen Zeit und ja, ich glaube, dass ich das beste Beispiel dafür bin, dass es Mut braucht, Träume zu realisieren, aber manche auch ziehen zu lassen, um Raum für neue wunderbare Dinge zu schaffen.

Interesse an einer Zusammenarbeit?

Du hast selbst eine Idee oder ein Projekt, was du realisieren willst und wo du das Gefühl hast, dass du meine Hilfe gebrauchen könntest?

Ich bin für dich da

Erreichbar

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von 10.00 - 18.00 Uhr

Vor Ort

Nienburg, Hannover und deutschlandweit