Channeling für den Neumond im November 2019 – Öffnen für das Neue

Dieser Neumond öffnet die Tore bereits für das neue Jahr. Lade es ein. Du kannst dich in dieser Phase bereits für das neue Jahr ausrichten, dass Neue einladen und es in Form von einer Collage oder eines Visionboardes in dich integrieren und den Fokus darauf lenken, was in dein Leben kommen soll.

Diese Zeit bringt einige Überraschungen mit sich mit denen du selbst wohl am Allerwenigsten gerechnet hast. Bleib offen und verzettele dich nicht. Fokussiere dich innerlich und äußerlich immer wieder auf das, was du wirklich willst. Lass dich nicht entmutigen. Hör auf dein Bauchgefühl auch wenn andere dir erzählen wollen, wie du deinen Weg gehen sollst, bleib bei dir.

Ab November beginnt nun endlich und wahrhaftig das Zeitalter der Neuzeit Unternehmerinnen. Das bedeutet, dass es nun nicht mehr darum geht aus dem Verstand alte Probleme und Ansichten lösen zu wollen, sondern unser Herz und Intuition gefragt sind, Lösungen aufzuzeigen. Etwas Neues, etwas noch sie nie Dagewesenes zu entfalten.

Die Entfaltung aus dem Inneren heraus wird nun stärker als je zuvor gefragt sein. Alte und erstarrte Systeme machen immer mehr dem Neuen platz. Es wird eine spannende Zeit werden, wer plötzlich seinen Weg nicht mehr weitergehen kann oder wird, weil das Alte so nicht mehr funktioniert. Es geht nicht mehr darum, wer Recht oder Unrecht hat. Das eine besser oder schlechter ist, als das andere. Es geht um die Integration von Weiblich und Männlich in der Energieform. Jeder von uns hat beide Energien in sich. Aber leben wir diese auch?

Oftmals ist die männliche Energie prägnanter, aber genau DAS wird nun nicht mehr länger von Vorteil sein. Es geht mehr darum geduldig und bedacht aus dem Inneren heraus das Neue aufzubauen, egal, was das auch sein mag.

Es geht nicht mehr darum, ständig aktiv zu sein und etwas im Außen zu TUN. Das einfach „Sein“ wird ab dieser neuen Zeit immer mehr gefragt sein. Das Sein bedeutet, immer mehr bei sich, in seinem Körper anzukommen und erstmal sich selbst wahrzunehmen. Wie geht es mir? Was fühle ich? Was brauche ich?

Erst wenn ich selbst versorgt bin, kann ich von Zeit zu Zeit aus dieser inneren Nährung heraus auch ins Außen gehen und dort das TUN, was getan werden muss. Das bedeutet aber nicht mehr von A nach B zu hetzen und den Alltag an sich vorbeiziehen zu lassen, sondern immer mehr in dem Moment zu sein – immer und immer wieder. Weich zu atmen und sich und die Umgebung in der du dich befindest mit allen Sinnen wahrzunehmen.

Es ist nicht leicht, aber es geht in dieser Phase noch nicht darum, diese neue Form „perfekt“ zu beherrschen, sondern zu üben. Hinzufallen. Aufzustehen. Weiter deinen Weg zu gehen. Immer und immer wieder. Auf deinen Körper und dein Bauchgefühl und dein Herz zu lauschen. Was ist gerade dran? Muss ich etwas tun? Wenn ja, was? Welche kleinen Schritte sind dran?

Mit Hilfe des Innerenfragens, kehren wir immer wieder zum Ursprung – zu uns selbst zurück.
Es geht auch nicht mehr darum andere für das, was sie tun zu verurteilen. Es ist okay, was du tust. Es ist okay, was ich tue. Solange es uns beiden gut damit tut (geht). Die Balance zwischen dem Du und dem Ich will wieder hergestellt werden.

Nichts, was der eine tut ist falsch. Es ist anders. Und das darf es. Alles hat seine Daseinsberechtigung. Wir müssen nur aufhören so zu tun, als wenn wir dem anderen unsers auf erzwingen können. Das wird nicht mehr funktionieren. Der andere spürt immer mehr, ob es das ist, was zu ihm passt oder ob es dabei wirklich um ihn geht oder um das eigene.

Mentor, Coach, Berater, Wegbegleiter oder Impulsgeber zu sein, bedeutet ab sofort seine eigene Motivation und Handlung zu hinterfragen. Tue ich mir oder dem anderen etwas Gutes?

Lausche auf deine innere Stimme, sie wird dich führen. Es ist nicht mehr der Verstand, der führt. Dein Herz ist das, dem du folgen solltest. Denn es führt aus dem Schöpferischen, Nährenden heraus und nicht aus den alten Handlungen und Erfahrungen, die sich immer und immer wieder abspulen, weil der Verstand nichts Neues kennt und kennenlernen will.

Wenn wir aus uns selbst heraus jedoch etwas Neues aufbauen wollen, müssen wir aufhören dem letzteren zu folgen. Das sind nur neue Einbahnstraßen, die wir immer und immer wieder gegangen sind. Das Neue liegt darüber hinaus. Auf einem neuen Pfad.

Du selbst entscheidest, welchen Weg du gehen willst.
Beharrst du auf dem Alten? Oder bist du bereit für das Neue?
Lade es zu dir ein. Vertraue. Lerne. Folge. Mache Fehler.

Fehler sind nichts anderes, als etwas Fehlendes in uns einzuladen und in uns zu integrieren. Das bedeutet Leben für mich. Offen zu sein und lernen. Dem Leben bedingungslos zu vertrauen. In all seiner Tiefe. In all seiner Größe. In all seinen Möglichkeiten.

Du kannst nicht alles kontrollieren. Du hast nicht alles in deiner Hand, was zu tun ist. Und doch kannst du Neues kreieren. Aber es gibt auch Phasen in deinem Leben, wo es darum geht abzugeben. An eine höhere „Macht“, die du nicht bestimmen oder kontrollieren kannst. Die Frage ist jedoch: Lässt du dich darauf ein? Oder läufst du davor weg?

Du allein entscheidest.
Alles Liebe Jacqueline

 

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